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<pre>Im Lager der Hamburger will man solche Horror-Szenarien gar nicht zulassen und beruft sich auf die Tugenden wie Einsatz, Leidenschaft und Wille — und darauf, dass man vor zwei Wochen auch bei RB Leipzig (immerhin die zweitbeste Heimmannschaft) einen Punkt geholt hat.  <p> Während die 0:3-Niederlage der Darmstädter gegen den FCB keine große Überraschung darstellte, hatten die Bremer an ihrem letzten Auftritt mehr zu knabbern. Die Elf von Viktor Skripnik kassierte eine überaus unglückliche 0:1-Heimniederlage gegen den FC Ingolstadt.  <p>  Der schwache Saisonstart unter Kovac-Nachfolger Adi Hütter ist mittlerweile kein Thema mehr bei den Adlern, die sich in der Meisterschaft auf Rang sieben vorgekämpft haben. <p> Heynckes sei „nie zufrieden“ und habe einen „sehr hohen Leistungsanspruch“. Er nerve seine Mannschaft permanent mit „Korrekturen im Training, mit Powerpoint-Präsentationen, Analysen und so weiter“. <p>  Das Rechtepaket für die Samstagsspiele in der Bundesliga beinhaltet die Live-Übertragung im TV wie auch via Stream.  </pre>


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<pre>Andererseits haben die Bayern von den letzten vier Gastspielen in Leverkusen keines gewonnen! Neben zwei torlosen Unentschieden in den letzten beiden Spielzeiten, kassierten die Münchner im Mail 2015 ein 0:2-Pleite.  <p> Dabei hätten die Dortmunder nach etlichen unangenehmen Überraschungen in den vergangenen Jahren eigentlich gewarnt sein müssen, dass es im Volkspark schnell besonders kritisch werden kann — offensichtlich hatte der BVB die diesbezügliche Lektion jedoch noch immer nicht gelernt.  <p>  Stuttgart wiederum konnte in der laufenden Spielzeit nur drei Mal in der Fremde gewinnen. Diese drei Auswärtssiege gab es jedoch allesamt seitdem Korkut VfB-Coach ist. Erst die Niederlage in Dortmund beendete die Serie von drei siegreichen Auswärts-Auftritten in Folge. <p> Selbstvertrauen für das bedeutende Duell mit den „Königsblauen“ haben sich die Leverkusener am vergangenen Spieltag mit dem 2:1-Sieg beim Hamburger SV geholt. <p>  Hannover 96 kassierte 9 Niederlagen in den saisonübergreifend letzten 15 Liga-Spielen  </pre> 


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<pre> Heidenheim reist mit drei Zu-Null-Schlappen in Folge ins Ländle. Davor hatte der FCH noch sieben Punkte aus drei Partien geholt. Mit acht Zählern Rückstand auf das rettende Ufer geht es für die Ostälbler nur noch um die Verteidigung des Relegationsplatzes. Hier hat man aber nur zwei Punkte Vorsprung auf Bochum. Mit acht Zählern und -15 Toren sind die Gäste das schlechteste Team der laufenden Rückrunde.  <p> Nach drei Zu-Null-Pleiten in Folge gab es für Heidenheim am vergangenen Wochenende den Befreiungsschlag: Durch den 1:0-Erfolg in Stuttgart dank des Treffers in der 89. Minute festigte der FCH Rang 16 und vergrößerte der Vorsprung auf Platz 17 auf drei Zähler. Mit einem Sieg am Freitag würde man Bochum in die Bundesliga schicken. Das Problem: Mit einer 3-1-11-Bilanz sind die Ostälbler das schlechteste Heimteam ligaweit.  <p>  für Fohlen-Star Granit Xhaka eine gänzlich überflüssige Debatte: „Wenn ein Trainer mit seiner Mannschaft am Saisonende auf dem vierten Platz steht, ob man da den Trainer wechselt, weiß ich nicht.“ <p>  Um den Klassenerhalt zu schaffen, brauchen die Oberfranken nun dringend Punkte, doch dies gelingt nur mit einem konsequenteren Abwehrverhalten und mehr Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Tor. <p>  Der Gegner aus Hoffenheim überraschte mit einem 2:0 gegen Mainz. Allerdings gibt es bei der TSG zu beachten, dass auswärts erst 13 Treffer gelungen sind, niemand bietet weniger. Wichtig zu wissen ist auch, dass 1899 nur eines der letzten elf direkten Duelle in der Bundesliga für sich entscheiden konnte.  </pre>


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<pre> Darmstadts große Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt: Sandro Wagner. In Wolfsburg erzielte der Stürmer sein siebentes Tor im Jahr 2016 (sein elftes Saisontor insgesamt) und ist damit seit der Winterpause der drittbeste Torschütze der Liga nach Claudio Pizarro und Robert Lewandowski mit je zehn Treffern.  <p> für die Konkurrenz als besonders frustrierend erweist sich die Tatsache, dass die Bayern momentan noch nicht einmal an ihrer Leistungsgrenze kratzen müssen, um die vermeintlichen Top-Klubs der Liga zu bezwingen.   <p> Weitere gute Ergebnisse müssen folgen, will Herrlich in Leverkusen langfristig eine Zukunft haben. <p>  Zwar darf zweifelsfrei angenommen werden, dass auch die langjährige Stammkraft Ã–zcan die Niederlage gegen den BVB nicht verhindert hätte, dennoch trug es gewiss nicht zur Souveränität der Mannschaft bei, dass Ingolstadt ausgerechnet gegen den Spitzen-Klub aus dem Revier die zentralen Positionen seiner Abwehr neu formierte.  <p> Die Nürnberger zogen sich zu Beginn weit zurück, weshalb Werder in Halbzeit eins mehr Spielanteile hatte. Die FCN-Abwehr agierte jedoch sehr konsequent, beging in der ersten Halbzeit kein einziges Foul und ließ kaum Angriffe zu. Erst ein Gewaltschuss von Max Eggstein fand den Weg ins Tor.  </pre>


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<pre> Im Vergleich zur blütenweißen Heimbilanz hat Gladbach auswärts deutlich mehr Probleme. Die Hecking-Elf belegt im Auswärtsklassement mit nur zwei Siegen und drei Remis lediglich Platz sieben.  <p> Geht es nach Käpt’n Capponi ist auf den Lieblingsgegner der letzten Jahre dieses Mal aber kein Verlass. Weil stattdessen Stuttgart gleich die nächste Party feiern könnte, hat unser Experte hier auf einen Heimsieg mit Handicap gesetzt. Bei Winamax ist dafür eine Quote von 2.57 drin!  <p>  Folglich wäre es keine Überraschung, wenn die Fohlen am Freitag mit einer ordentlichen Portion Respekt im Gepäck in die Karnevalsstadt reisen. Erst recht, weil aktuell auch das Momentum nicht unbedingt für sie spricht. <p>  Aus Sicht der Hausherren hat sich das nicht sonderlich attraktive Stelldichein mit dem FSV schließlich wie ein Keil zwischen zwei echte Endspiele geschoben. Nach dem Abstecher ins Bernabeu-Stadion wirft bereits das DFB-Pokal Halbfinale gegen Borussia Dortmund seine Schatten voraus.  <p> Dies gilt vor allem deshalb, weil der FC Bayern schon in der Vergangenheit oft genug die unangenehme Seite der Leverkusener Unberechenbarkeit zu spüren bekam. Nach dem 2:3 gegen Leipzig trauen wir es Bayer zu, das Pendel erneut in der entgegengesetzten Richtung zum Ausschlag zu bringen — was an der Isar zumindest zu einem Teilerfolg reichen sollte.  </pre>


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